Übersicht:
Optimierung in der Schlüsselverwaltung
Im letzten Webinar im Februar haben wir Ihnen unsere neue Schlüsselverwaltung vorgestellt. Seitdem haben wir weiter daran gearbeitet, die Funktion für Sie noch komfortabler und effizienter zu machen.
Eine wichtige Verbesserung betrifft die Protokolle für Überlassung, Ausgabe und Rückgabe von Schlüsseln.
Bisher mussten diese Dokumente nach dem Herunterladen noch manuell mit Informationen wie Einsatzort, Schlüsselnummer, Mitarbeiter oder weiteren hinterlegten Daten ergänzt werden.
Das haben wir jetzt für Sie vereinfacht.
Sobald Sie bei der Anlage eines neuen Schlüssels die entsprechenden Informationen eintragen und anschließend auf „Überlassungsprotokoll – Vorlage herunterladen“ klicken, werden Ihre hinterlegten Daten automatisch in das Protokoll übernommen.
Das gleiche gilt auch für die Schlüsselausgabe und Schlüsselrückgabe. Die Protokolle sind bereits mit den vorhandenen Informationen vorausgefüllt – Sie sparen Zeit und vermeiden zusätzliche manuelle Schritte.
Ihr Vorteil:
Weniger Nacharbeit, schnellere Dokumentation und eine noch einfachere Nutzung der Schlüsselverwaltung.
Erweiterte Filter in der Vorfaktura
Bisher konnten Sie im Bereich Rechnungen > Entwürfe / Vorfaktura lediglich nach dem Abrechnungstag filtern.
Das haben wir nun verbessert: Ab sofort stehen Ihnen zwei zusätzliche Filter zur Verfügung – Einsatzort und Leistungsart.
Mit diesen neuen Filtermöglichkeiten können Sie Ihre Vorgänge in der Vorfaktura noch gezielter eingrenzen und schneller die passenden Einträge finden.
Ihr Vorteil:
Die Erstellung und Bearbeitung Ihrer Rechnungen wird übersichtlicher und effizienter, da Sie die relevanten Daten schneller filtern und prüfen können.
Neue Kostenträger-Ansicht in der Disposition (für Care-Kunden)
Wenn Sie unter Disposition > Planung die Einsätze Ihrer Mitarbeitenden planen, steht Ihnen ab sofort eine neue Ansicht der Kostenträger zur Verfügung.
Damit sehen Sie während der Einsatzplanung direkt auf einen Blick:
das aktuelle Budget Ihres Kunden (Patienten)
die noch verbleibenden Stunden
So können Sie Ihre Einsätze noch besser und sicherer planen, ohne die Kundenakte separat öffnen zu müssen.
Voraussetzung:
Die Budgets müssen korrekt in den Kundenakten hinterlegt sein. Nur dann können in der Planung die verfügbaren Stunden sowie die entsprechenden Budgets korrekt angezeigt werden.
Ihr Vorteil:
Mehr Transparenz in der Planung und eine bessere Kontrolle über die verfügbaren Budgets Ihrer Kunden.
Neuer Mitarbeiterfilter in der Dispo-Planung
Eine weitere hilfreiche Neuerung finden Sie ebenfalls unter Disposition > Planung.
Ab sofort steht Ihnen dort eine neue Filtermöglichkeit für Mitarbeitende zur Verfügung.
Damit können Sie einzelne oder mehrere Mitarbeitende gezielt auswählen und sich ausschließlich deren Planung anzeigen lassen.
So können Sie sich schnell auf bestimmte Mitarbeitende konzentrieren und Einsätze deutlich übersichtlicher und schneller planen.
Ihr Vorteil:
Mehr Übersicht in der Disposition und eine effizientere Planung – besonders dann, wenn Sie nur für bestimmte Mitarbeitende Einsätze erstellen oder anpassen möchten.
Arbeitsscheine direkt aus dem Auftragskalender erstellen
Bisher konnten Arbeitsscheine nur im vorgegebenen Rhythmus (monatlich, wöchentlich, Einzeltermine), der bei der Anlage der Arbeitsscheinleistung festgelegt wurde, oder für den aktuellen Tag erstellt werden.
Mit dem aktuellen Update geht es jetzt noch flexibler: In der Kalenderansicht können Sie mit nur einem Klick auf den gewünschten Tag Ihre Arbeitsscheine direkt erstellen.
Ihr Vorteil:
Sie sparen Zeit, vermeiden Umwege und erstellen Arbeitsscheine genau dann, wann sie gebraucht werden – direkt aus dem Kalender heraus.
Einsätze nachträglich beenden im Soll/Ist-Vergleich
Ab sofort haben Sie unter Disposition > Soll-/Ist- Vergleich die Möglichkeit, laufende Einsätze Ihrer Mitarbeitenden eigenständig zu beenden.
Diese Funktion ist besonders hilfreich, wenn ein Mitarbeitender vergessen hat, seinen Einsatz zu stoppen und die Stoppuhr weiterhin läuft.
Was passiert beim nachträglichen Beenden?
Wenn Sie einen noch laufenden Einsatz beenden:
Die Stoppuhr wird automatisch gestoppt.
Als Endzeit wird das Tagesende (23:59 Uhr) des Startdatums gesetzt.
Beispiel:
Wurde ein Einsatz am 13.03. gestartet und nicht beendet, wird er beim nachträglichen Stoppen automatisch auf 13.03., 23:59 Uhr gesetzt.
Zeiten nachträglich anpassen
Nach dem Beenden des Einsatzes haben Sie weiterhin die Möglichkeit, die Zeiten manuell zu korrigieren:
Navigieren Sie zu Disposition > Zeiterfassung
Passen Sie dort die Start- und Endzeiten des Einsatzes wie gewohnt an
Ihr Vorteil
Vermeidung von fehlerhaften oder überlangen Einsatzzeiten
Korrekte und nachvollziehbare Zeiterfassung
Schnelles und eigenständiges Bereinigen von Unstimmigkeiten im System











